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RISIKOMANAGEMENT - ABLAUF Hintergrund l Aufbau l Ablauf l Berichte

In der Praxis ist es üblich mindestens einmal im Jahr eine Aktualisierung der Risikoanalysen vorzunehmen.  Führt diese im Ergebnis u. a. zur Aufnahme neuer Risiken kann der Katalog erweitert werden. Dies gilt ebenso für die dazugehörigen Maßnahmen. Weiterhin kann es den aktuellen Beobachtungen folgend notwendig sein, Maßnahmen für bestehende Risiken zu ergänzen oder zu präzisieren.

Tragen Risiken oder Maßnahmen temporären Charakter sind diese nach deren Erfüllung aus dem neuen Katalog zu entfernen. Entstanden im Beobachtungszeitraum
neue inhaltliche Aspekte, so müssen die Erläuterungen den neuen Ansprüchen genügen, um die einheitliche Interpretation auch weiterhin aufrecht zu erhalten.

Die
Überprüfung der Eintrittswahrscheinlichkeiten und die Wichtung der Risiken anspruchsvoll ist. Bei Letzterem ist es geläufig, sich an der Höhe des Schadens im Eintrittsfall zu orientieren. Das Ergebnis der Neubewertung kann abschließenden mit Hilfe des Rankings kontrolliert werden. Es zeigt auf einen Blick ob die Analyse die Veränderung oder den Stand angemessen wiedergibt. Dabei kann das Maß der Einbeziehung der beiden Faktoren zwischen Eintrittswahrscheinlichkeit und Wichtung individuell angepasst werden.

Bei umfangreicheren Katalogen sollte der Umfang der Neubewertung zwischen zwei Analysezeiträumen in einem
Änderungsbericht zusammengefasst werden. Dies ermöglicht den Anwendern einen schnellen Überblick und Dritten eine schwerpunktmäßige Betrachtung.

Werden im letzten Ausbaugrad noch den Risiken die mit der Beobachtung bzw. Durchführung der Maßnahmen Stellen zugewiesen, kann auf dieser Grundlage ein Filter sowohl in der Programmoberfläche als auch in den Berichten aktiviert werden.  Das
steigert die Identifikation der in die Beobachtung einbezogenen Mitarbeiter und dient der Übersichtlichkeit.